Ausgabe 25/2017

Herausgeber dieser Ausgabe: Anne Burkhardt und Klaus Sachs-Hombach

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Von Anne Burkhardt und Klaus Sachs-Hombach

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Warlords and Presidents Eine Analyse visueller Diskurse in The Situation Room

Von Susana Barreiro Pérez, Marcel Wolfgang Lemmes und Stephan Ueffing | Die vorliegende Arbeit unternimmt eine Analyse des Zusammenhangs von Politik und Militär im zeitgeschichtlichen politischen Diskurs anhand der Fotografie The Situation Room. Hierbei wird es vor allem um die Verflechtungen zwischen ›9/11‹, dem ›war on terror‹ und der gegenwärtigen US-amerikanischen Politik gehen. Zudem werden die ikonologischen Besonderheiten dieser Fotografie als wichtiges zeitgeschichtliches Zeugnis herausgearbeitet. Mit Bezug auf theoretische Ansätze aus dem Bereich der Visual Studies und unter Verwendung der Konzepte des ›Feldherrenblicks‹ und des ›actuarial gaze‹ soll unsere Analyse die These stützen, dass die strategische Kommunikation der Obama-Regierung auf die Konstruktion beziehungsweise den Erhalt einer ›threat society‹ abzielt.

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»I saw something white being grabbed« Sexuelle Gewalt in V-J Day in Times Square

Von Jens Amschlinger, Lukas Flad und Jessica Sautter | Die Fotografie V-J Day in Times Square von Alfred Eisenstaedt ist für viele Personen ein Symbol für das Ende des Zweiten Weltkriegs. Diese Arbeit versucht zu belegen, dass trotz erkennbarer Anzeichen von sexueller Gewalt eine genaue kritische Betrachtung in der Rezeption des Bildes bisher nicht stattfand. Um den Stellenwert und die Bedeutung der Fotografie besser zu verstehen, werden daher in einem ersten Schritt ihre Entstehungsbedingungen nachgezeichnet. […]

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Grausame Bilder Ein Experiment zur emotionalen Wirkung expliziter Gewaltdarstellungen am Beispiel einer Kriegsfotografie von Christoph Bangert

Von Konrad Steuer und Michael Götting | In der heutigen Zeit wird man fast täglich mit medialen Gewaltdarstellungen unterschiedlicher Art konfrontiert. Medieninhalte zum Thema Kriegsfotografie werden meistens aus normkonformen oder moralischen Gründen zensiert. Viele Fotografen und Künstler sind jedoch der Meinung, dass die Auseinandersetzung mit expliziter Gewaltdarstellung für das Nachvollziehen von Leid und Ungerechtigkeit in Kriegsgebieten unabdingbar ist und nicht ignoriert werden sollte. Diese Studie untersucht die emotionale Wirkung auf verschiedene Personengruppen durch die explizite Gewaltdarstellung in Kriegsfotografien.

Allgemein itemprop="discussionURL"

Gleich groß oder kleiner? Vom Vorwurf des Eurozentrismus

Von Franz Reitinger

Allgemein itemprop="discussionURL"

Visual Culture/Visual Studies Das bildphilosophische Stichwort 13

Von Dimitri Liebsch

Bildphilosophische Stichwörter, IMAGE 25/2017 itemprop="discussionURL"

Bildbewusstsein Das bildphilosophische Stichwort 14

Von Jens Bonnemann

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Digitales Bild Das bildphilosophische Stichwort 15

Von Jens Schröter

Bildphilosophische Stichwörter, IMAGE 25/2017 itemprop="discussionURL"